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Wilhelm Haack

Wilhelm Haack
(1882 - 1947)

Am 08.07.1882 wurde im Flecken Lügumkloster (Nordschleswig, Dänemark, heute: Løgumkloster Sogn), ca. 40 km nordwestlich von Flensburg, Wilhelm Georg Asmus Haack als Sohn des Flensburger Apothekers Ludolf Haack und seiner Ehefrau Ina, geb. Andresen, geboren.
Die Familie wohnte in der Clädenstraße 10, der Vater war im Flensburger Stadtrat.

Blick in die Clädenstraße in Flensburg, um 1914
(kolorierte Postkarte, Verlag Th. Thomsen, Photograph, Flensburg)

Ostern 1902 bestand Wilhelm am "Königlichen Gymnasium und Realgymnasium" in Flensburg sein Abitur. Anschießend studierte er in Tübingen (bis Herbst 1903), dann in München (bis Herbst 1904) und schließlich in Göttingen Geologie und Naturwissenschaften.
Vorlesungen besuchte Wilhelm bei folgenden Professoren:
Prof. Dr. Friedrich von Huene (Tübingen), Prof. Dr. Ernst Koken (Tübingen), Prof. Dr. Ferdinand Broili (München), Prof. Dr. Paul Heinrich von Groth (München), Prof. Dr. August Rothpletz (München), Prof. Dr. Ernst Weinschenk (München), Prof. Dr. Karl Alfred von Zittel (München), Prof. Dr. Theodor Liebisch (Göttingen), Prof. Dr. Josef Felix Pompeckj (Universität Göttingen) und Adolf von Koenen (Göttingen).

Unter seinem Lehrer Prof. Dr. Adolf von Koenen promovierte er am 17. Juli 1907 vor der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen auf Grund seiner Arbeit "Der Teutoburger Wald südlich von Osnabrück" zum Doktor. Der erste Kontakt zum Osnabrücker Land, und damit auch zu Iburg, war hergestellt. Im Vorwort seiner Arbeit, abgedruckt im "Jahrbuch der Königlich Preußischen Geologischen Landesanstalt zu Berlin für das Jahr 1908", schreibt Haack: "Der zunächst westlich folgende Abschnitt des Teutoburger Waldes, in dessen Mitte etwa das Dorf Hagen liegt, bietet (...) besonders interessante und verwickelte Verhältnisse, welche ich versucht habe aufzuklären."

Im Sommersemester 1907 war Haaack wissenschaftlicher Assistent am Geologischen Institut in Göttingen.

Seine Dienstzeit als Einjährig-Freiwilliger legte Haack vom 01.10.1907 bis zum 30.09.1908 beim Füsilier-Regiment "Königin" Nr. 86 in Flensburg ab.

Im Wintersemester 1908/09 war Wilhelm Haack als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Geologischen Insitut der Universität Hamburg beschäftigt.
1909 trat er als Probegeologe in die Königlich Preußische Geologische Landesanstalt in Berlin (KPGLA, Invalidenstraße 44) ein; zu dieser Zeit wohnte Haack in der Cranachstraße 63 in Friedenau. Diese Tätigkeit unterbrach Haack für ein Jahr ab Herbst 1910 - in dieser Zeit war er beratender Geologe bei der "CIN Perforadora Mexicana" tätig. In der Zeitschrift "Der Geologe" erschien dazu abschließend der Hinweis: "W. Haack ist aus Mexiko zurückgekehrt und wieder als Geologe bei der Landesanstalt eingetreten." 1912 wurde Wilhelm Haack zum außerplanmäßigen Geologen ernannt.
Die Annahme, Ausbildung und Anstellung eines Geologen im Jahre 1912 an der Königlich Geologischen Landesanstalt zu Berlin finden Sie hier!

Lageplan der Preußischen Geologischen Landesanstalt in Berlin, 1938
(aus: Preußisches Geologisches Landesamt, 42. Vertriebsverzeichnis, Berlin 1938)

1913 heiratete Wilhelm Haack Alwine Menz aus Elmshorn bei Hamburg. Diese schenkte ihm einen Sohn und eine Tochter. Die Wohnung befand sich in der Mittelstraße 3 (Berlin-Steglitz).
Seine Tochter Annelore (verh.: Guenter-Haack) war als Präparatorin im Entomologischen Institut in Berlin-Dahlem tätig.

Als Geologe der Preußischen Geologischen Landesanstalt begann er 1919 mit der geologischen Spezialkartierung der Osnabrücker Gegend (Osnabrück, Hasbergen, Lengerich, Schledehausen (Westhälfte) und Iburg).
Bei der Kartierung im Gebiet des Dörenberges und Freedens nahm Haack auch die natürliche Vegetation zu Hilfe. Aber hier nicht nur die übliche Unterscheidung von Laub- und Nadelwald, auch bestimmte Grasarten wurden als Leitpflanzen für die Feststellung bestimmter Gesteinsschichten benutzt. So konnte er auch in ungünstig aufgeschlossenen Gebieten den Verlauf von Verwerfungen im Gelände erkennen. Doch berichtete Haack erst über ein Problem, wenn er es nach allen Seiten hin mit peinlichster Gründlichkeit durchgearbeitet hatte. Die Wintermonate dienten der Vervollständigung seiner Ausarbeitungen.

Ein erster Bericht über die Aufnahmeergebnisse auf Blatt Iburg erfolgte 1919 - in dieser Veröffentlichung berichtete er über seine Untersuchungen des dortigen Gebirges (Jura, Kreide, Schichtlücken und Diskordanzen sowie Tektonik). 1920 folgte ein weiterer Bericht über die Aufnahmeergebnisse, erweitert um die Geologie des Flachlandes: "Im Sommer 1920 wurden der Nordflügel des Osninganteils mit der Dörenberggruppe und dem Musenberg sowie die schon dem Münsterschen Becken angehörenden Diluvialflächen im Süden aufgenommen."

Der Geologe Wilhelm Dienemann schrieb über Wilhelm Haak im Jahre 1952: "Wenn auch die Umgebung von Osnabrück schon lange als die "Klassische geologische Quadratmeile" bekannt war und einige Doktorarbeiten in den ersten beiden Jahrzehnten des Jahrhunderts den Bau kleinerer Teilgebiete geologisch bearbeitet hatten, so bleibt es doch das Verdienst von HAACK, in jahrelanger mühevoller Kleinarbeit die Stratigraphie und Tektonik der engeren Umgebung von Osnabrück umfassend geklärt zu haben. HAACK's Name wird stets in der Geschichte der Geologie mit dem von Osnabrück verknüpft bleiben."

Im Jahre 1921 war die Aufnahme für Blatt Iburg abgeschlossen.
Blatt Iburg der geologischen Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern wurde 1930 veröffentlicht, nachdem Haack auch die Erläuterung für diese Lieferung geschrieben hatte. Viele Erstfunde, Neuentdeckungen und Beobachtungen stratigraphischer, paläontologischer und tektonischer Natur finden sich in dieser Erläuterung.
Während seiner hiesigen Kartierungszeit wohnte Haack mit seiner Frau Alwine, seinem Sohn und seiner Tochter im Elternhaus des Ziegeleibesitzers Fritz Blanke in Sentrup zur Miete. Haack sagte einmal, im Osnabrücker Bergland hätte er mit seiner Familie die schönste Zeit seines Lebens verbracht.
Über die wissenschaftlich- und praktisch-geologische Tätigkeit hinaus sah Haack eine seiner Aufgaben darin, die Kenntnis des geologischen Baus des Osnabrücker Landes weiten Kreisen der Bevölkerung näher zu bringen. So war er eifriges Mitglied des Niedersächsischen Geologischen Vereins, der Naturhistorischen Gesellschaft zu Hannover und des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück, dessen Mitglieder er auf vielen Exkursionen führte. Auch ließ er sich gern während seiner Kartierarbeit begleiten, umso mehr, wenn er merkte, dass eine wirkliche Liebe zur Geologie besteht.
Seine 1925 erschienene Schrift "Erläuterungen zu einer Strukturkarte des Osnabrücker Landes" diente als Führer für die Hauptversammlung der Deutschen Geologischen Gesellschaft, in der Haack auch Mitglied war, in Münster im August 1925, auf der er seine neuen stratigraphischen und tektonischen Erkenntnisse auf Osnabrücker Gebiet zuerst einem größeren Kollegenkreis vorführen konnte.
Auf dieser Hauptversammlung wurden die ersten Vorbereitungen zur Gründung der "Arbeitsgemeinschaft nordwestdeutscher Geologen" getroffen. Die erste Tagung fand im Juni 1927 in Vechta statt, an der auch Wilhelm Haack teilnahm.

Auch auf der Herbsttagung des Naturhistorischen Vereins der Preußischen Rheinlande und Westfalens in Osnabrück 1927 berichtete er in einem Vortrag über seine Aufnahmen.
1921 wurde Haack zum Bezirksgeologen, 1927 zum Bezirksgeologen und Professor und 1935 zum Landesgeologen (spätere Bezeichnung: Regierungsgeologe) und Professor ernannt.
Die "Königlich Preußische Geologische Landesanstalt" (KPGLA) wurde am 01. Mai 1934 in "Preußische Geologische Landesanstalt" (PGLA) umbenannt.

"Mitlaufen" von dem Münsteraner Studenten Heinrich Hiltermann mit Wilhelm Haack am Donnerstag,
den 17.09.1931, in Versmold
(aus: Feldbuch von Heinrich Hiltermann, Seite 6)
Bereits mit 12 Jahren (1923) begleitete Heinrich Hiltermann den Geologen Wilhelm Haack zu Fuß und mit dem
Fahrrad bei dessen geologischen Kartierungen - Haack nannte er später liebevoll "Papa Haack".

1930 erschien schließlich die Geologische Karte, Blatt Iburg, sowie die zugehörigen "Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern":

Erläuterungen zur Geologischen Karte,
Blatt Iburg

1925 besuchte Haack zusammen mit dem Geologen Dr. Julius Andree aus Münster und dem Osnabrücker Oberstudienrat Dr. Friedrich Imeyer die Gertrudenberger Höhlen in Osnabrück.

Ab 1934 war Wilhelm Haack ausschließlich mit wissenschaftlichen und verwaltungsmäßigen Aufgaben auf dem Gebiet der Erdölgeologie tätig.
Nachdem im Winter 1933/34 von der Regierung ein Erdölprogramm beschlossen wurde, wurde im Februar 1934 an der Preußischen Geologischen Landesanstalt das "Institut für Erdölgeologie" unter der Leitung von Alfred Bentz gegründet.
Am 01. Mai 1934 wurde eine Zweigstelle des "Institutes für Erdölgeologie" in Hannover (Löwenstraße 14) eingerichtet, dessen Leitung auf Wilhelm Haack übertragen wurde; zudem war Haack Vertreter von Alfred Bentz in Berlin.
Zu Haack's Mitarbeitern in Hannover zählten Leonhard Riedel und Wolfgang Schott; diese unterstützten ihn bei der Vorbereitung und Durchführung der sog. Austauschsitzungen in Hannover, in denen monatlich die staatlichen und der Erdölindustrie zugehörigen Geologen ihre Bohr- und Forschungsergebnisse austauschten.
Die Zweigstelle wurde am 15.11.1944 aufgelöst.

Doch Haack war ein geborener Feldgeologe, so daß er sich nach der Kartierarbeit in seine geliebte Osnabrücker Gegend sehnte, denn die Aufnahme im Gelände blieb für ihn das Schönste. Deshalb wünschte er sich auch, die Zeit nach seiner Pensionierung im Osnabrücker Bergland zu verleben.

Während des zweiten Weltkrieges fiel seine Wohnung in Berlin (Kelchstraße 7, Berlin-Steglitz) einem Luftangriff zum Opfer. Den Wohnort Berlin hatte Haack aus klimatischen Gründen mit Rücksicht auf eine Asthma-Erkrankung seiner Frau stets als dauernden Wohnsitz beibehalten.

Preußische Geologische Landesanstalt, Invalidenstraße 44, Berlin, um 1910
(aus: Udluft, Hans: Die Preussische Geologische Landesanstalt 1873 - 1939,
Beihefte Geol. Jb., 78, Hannover 1968)

Das Gebäude der Preußischen Geologischen Landesanstalt wurde 1875 - 1878 errichtet, Umbauten fanden 1890 - 1892, 1913, 1928, 1965 und 1996 - 2000 statt.

Nach der Kapitulation im Mai 1945 beiteiligte sich Haack am Wiederaufbau der Reichsstelle unter dem Präsidenten Otto Barsch - im Juni desselben Jahres wurde er von der russischen Besatzungsmacht in seiner Stellung bestätigt. Nach der Neugründung der Berliner Geologischen Landesanstalt wurde Haack in diese übernommen.
Die "Preußische Geologische Landesanstalt" wurde am 01. April 1939 aufgelöst und ging in die "Reichsstelle für Bodenforschung" (RstB) über. Am 12. Dezember 1941 wurde die Reichsstelle in das "Reichsamt für Bodenforschung" (RAB) umbenannt.

Kurz nach seiner unfreiwilligen Pensionierung im Oktober 1946 wurde er in den Ostberliner Sektor gerufen, wo er ohne Grund verhaftet und in das Polizeirevier 61 (Diesterwegstraße 1) abgeführt wurde.
Wilhelm Dienemann schrieb dazu: "Nach dem Tode des ersten Leiters derselben, Prof. BARSCH, wurde er von dessen Nachfolger [Dr. Erich Lange] im Oktober 1946 zusammen mit anderen Kollegen fristlos ohne Gewährung einer Altersvorsorge entlassen. Am 12. Februar 1947 folgte er einer Aufforderung zu einer Rücksprache in die im Ostsektor Berlins gelegene Geologische Landesanstalt und wurde dort an der Stätte seines mehr als 37jährigen Wirkens verhaftet. Seine Gattin durfte ihm am gleichen Abend noch etwas Wäsche bringen, dann hat man nichts wieder von ihm gehört, bis erst nach vier Jahren sein Tod bekannt wurde." Die Kriegsjahre und die damit verbundenen Belastungen sowie die Entbehrungen während der Nachkriegszeit führten zu einer geschwächten Gesundheit, die wohl den körperlichen und seelischen Belastungen während der Haft nicht gewachsen waren. Bereits in jüngeren Jahren litt Haack an Herzbeschwerden und Schlaflosigkeit. Ein Grund für die Entlassung und Verhaftung ist (bis heute) nicht bekanntgegeben worden. Wiederholte Vorstellungen seiner Angehörigen bei den Kommandanturen und höheren Stellen sowie ärztliche Protokolle über seinen desolaten Gesundheitszustand waren erfolglos.
Dr. Erich Lange (geb.: 09.01.1889, gest.: 16.11.1965) wurde Ende 1946 Präsident der Deutschen Geologischen Landesanstalt Berlin. Im gleichen Jahr wurde er in Freiberg von der SED als Kandidat aufgestellt und als Abgeordneter in den Sächsischen Landtag gewählt.

Am 20. Mai 1947 starb Haack im Gefängnis Prenzlauer Berg in Ostberlin, seine Angehörigen und Kollegen erfuhren von seinem Tod erst 1951.
Seine Ehefrau wohnte später (um 1947) in Berlin-Schlachtensee (im Südwesten Berlins im heutigen Bezirk Steglitz-Zehlendorf).

Prof. Dr. Heinrich Hiltermann schrieb über ihn: "Von allen Untergebenen, Mitarbeitern und Kollegen wurde er als ein besonders edler Mensch mit den besten Charakterzügen und einer unermüdlichen Hilfsbereitschaft verehrt."

Die Hälfte seiner Publikationen, 28 Arbeiten mit über 700 Seiten, acht geologische Karten, ungezählte Bohrprofile, Schichtenverzeichnisse und amtliche Gutachten behandeln den Osnabrücker Raum.

Über Iburg im Speziellen liegen folgende Publikationen von Wilhelm Haack vor:

Bericht über die Aufnahmeergebnisse auf Blatt Iburg. - Jb. preuß. geol. L.-Anst., 40, II, S. 60 - 70, Berlin 1919.
Bericht über die Aufnahmeergebnisse auf Blatt Iburg. - Jb. preuß. geol. L.-Anst., 41, II, S. 92 - 99, Berlin 1920.
Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern. Lieferung 286, Blatt Iburg, Berlin 1930.

Der Rat der Stadt Osnabrück hat nach einem Antrag des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück e.V. im Sommer 1952 an Rat und Verwaltung im August 1952 einstimmig beschlossen, eine Straße am Westerberg den Namen "Wilhelm-Haack-Straße" zu geben.
Mit Schreiben vom 29.02.2000 bat ich den damaligen Stadtdirektor Karl Schade, den einstigen Bürgermeister Heiner Thyssen sowie die Fraktionen und Gruppen in Bad Iburg befindliche Straßen nach den "Iburger Geologen", darunter Wilhelm Haack, zu benennen. In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Kultur, Marketing und Fremdenverkehr am 18.05.2000 wurde mein Antrag von Frau Annette Listl (Die Grünen) eingebracht - die Benennung wurde wohlwollend von den Ausschussmitgliedern zur Kenntnis genommen. Im September 2006 erreichte mich eine Anfrage zur Vergabe von Straßennamen für das neue Baugebiet "Auf der Heide" im Bereich der Bielefelder/Laerer Straße - mit Schreiben vom 26.09.2006 stellte ich (erneut) den Antrag dortige Straßen nach in Iburg tätigen Geologen zu benennen. Leider ist bis heute keine Straße in Bad Iburg nach "unseren" verdienten Geologen benannt worden! Die Straßen im Baugebiet "Auf der Heide" heißen heute "Auf der Heide", "Rebhuhnweg" und "Feldlerchenweg".

Quellennachweis:
DIENEMANN, Wilhelm: Wilhelm Haack. Geol. Jahrb., Band 66, Hannover, Juli 1952. (Mit umfangreichen Veröffentlichungsverzeichnis!)
HILTERMANN, Heinrich: Wilhelm Haack, Pionier der Osnabrücker Geologie. In: Osnabrücker naturwissenschaftliche Mitteilungen 9, Osnabrück 1982. (Liste mit Haacks Schriften über den Osnabrücker Raum)


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