Geowissenschaftler Karl Andrée Christian Dütting Wilhelm Haack Heinrich Hiltermann
  Friedrich Hoffmann Gerhard Keller Wilhelm Trenkner Otto Weerth

 

Friedrich Hoffmann, deutscher Geologe und Vulkanologe, wurde am 06.06.1797 auf einer Mühle der Pinnau bei Wehlau (Ostpreußen; heute: Snamensk, Russland) geboren1. Im Mai 1798 zog die Familie nach Königsberg, 1809 nach Berlin.

Nach Hoffmann's Teilnahme an den Befreiungskriegen bei den preußischen freiwilligen Jägern 1813/1814 studierte er ab Herbst 1814 bis 1818, kurzzeitig unterbrochen 1814 als Soldat im Regiment der "Landwehr", in Berlin an der Medizinischen Fakultät der Universität2. 1819 setzte er sein Studium in Göttingen fort - hier besuchte er erste Vorlesungen von Friedrich Hausmann (1782 - 1859) in Mineralogie und Geognosie. Nach Berlin zurückgekehrt, widmete er sich unter Christian Samual Weiss (1780 - 1856) fast ausschließlich dem Studium der Mineralogie und begann seine ersten geologischen Ausflüge im Sommer 1820 in die Harzgegend.

Nach Empfehlung von Leopold von Buch (1774 - 1853) und Alexander von Humboldt (1769 - 1859) habilitierte Hoffmann 1823 als Privatdozent mit der Dissertation "De vallium in Germania boreali principalium directione memorabili congrua" an der Universität Halle und wurde dort 1824 außerordentlicher Professor .

In der Zeit von 1820 bis 1827 fallen seine stratigaphischen Untersuchungen, die, am Harz und in Thüringen beginnend, sich schrittweise über ganz Nordwestdeutschland erstreckten. Er vervollständigte das noch auf Abraham Gottlob Werner (1749 - 1817) zurückgehende Schichtsystem erheblich über die Trias hinaus, insbesondere widmete er sich dem Jura und der Kreide.
Die ersten Ergebnisse veröffentlichte Hoffmann 1823 in der Schrift "Beiträge zur geognostischen Kenntnis von Nord-Deutschland".

Die Untersuchungen im hiesigen Gebiet erfolgten 1825.

In den 1825 von Johann Christian Poggendorff (1796 - 1877) herausgegebenen "Annalen der Physik und Chemie" wurde ein Schreiben von Friedrich Hoffmann an Professor Weiss "Ueber die geognostischen Verhältnisse des linken Weserufers bis zum Teutoburger Wald" veröffentlicht.
Dort skizziert Hoffmann vorab die Grenzen des Gebietes, in dem die Forschungen des Jahres 1825 stattfanden: "[...] dort [...] boten die letzten Verzweigungen des Teutoburger Waldes eine schickliche Westgränze; wo diese mächtigste unter den Hügelreihen Norddeutschlands sich unter dem Rande der sandigen Ebene von Paderborn und Münster verbirgt und dem Auge bis zu den Ufern des Rheinthales kein hervorragender Punkt mehr begegnet, setzt die westliche Gränze gleichförmig fort, bis in die Gegend von Iburg, südlich von Osnabrück. [...] bald geht auch die Weser-Kette verloren und die Fortsetzung des Teutoburger Waldes streicht allein von untergeordneten Höhenzügen begleitet, als das äußerste Vorgebirge des norddeutschen Flözgebirgs-Landes weit über Tecklenburg hinaus, [...]."
Weiter führt Hoffmann aus: "Wo [...] der Quardersandstein-Streifen beginnt, ist die Beschaffenheit dieser Gebirgsart aufs Neue durch ausgezeichnete Eigenthümlichkeiten unterschieden. Ihre ganze Masse ist schmutzig eisenbraun, thonig, und gleicht einem verhärteten eisenschüssigen feinsandigen Schlamm, durch welchen eine Menge bis haselnußgroßer, gelber und grauer Quarz-Geschiebe, oft in großer Erstreckung gleichförmig vertheilt ist. So ist dieser Sandstein überall vorwaltend [...], und noch in seiner weiteren Erstreckung durchs Osnabrückische zeigt er bis zum Döhrenberge bei Iburg herrschend gleiche Beschaffenheit. Nirgends ist er in Quadern getheilt und nur ausnahmsweise zu Werkstücken geringerer Güte anwendbar.[...] Südwärts breitet sich der Jura-Kalk von den Abhängen des Teutoburger Waldes weit in die Ebne hinein, er allein füllt die Tiefe des Busens von Münster [...] aus, und was hier von einzelnen Vorragungen aus der weit verbreiteten Sand- und Moorfläche austritt, scheint ausschließlich seiner Bildung anzugehören."

1830 erschien die aus 24 Blättern bestehende "Geognostische Special-Charte vom nordwestlichen Deutschland" mitsamt einer Übersichtskarte mit drei Profiltafeln und zugehörigen Texten - die Veröffentlichung beinhaltete auch eine geognostische Karte im Maßstab 1:800000 und zehn Durchschnitte im Maßstab 1:200000, darunter auch ein "Profil des Landes zwischen Iburg, Osnabrück und Bramsche" (Tabelle III, Nr. VII).

Profil bei Iburg

Die Erläuterungen erfolgten in deutscher und französischer Sprache.

Ebenfalls 1830 erschien der "Geognostischer Atlas vom nordwestlichen Deutschland" mit einer petrographischen Karte sowie zwei Durchschnittskarten. Diese Veröffentlichung sollte eine möglichst vollständige Übersicht aller bemerkenswerten Erscheinungen, sowohl von der Verbreitung als auch von den Lagerungsverhältnissen der Gebirgsarten, wiedergeben.

Im gleichen Jahr folgte sein Werk "Uebersicht der orographischen und geognostischen Verhältnisse vom nordwestlichen Deutschland"3, auf das nachfolgend näher eingegangen wird.

Innentitel

In seiner "Vorrede" äußert Hoffmann: "Möge das Publicum diesen meinen nicht ohne Schüchternheit ausgeführten Leistungen, welchen ich während eines so ansehnlichen Zeitraumes meine besten Kräfte gewidmet habe, beyfällig und nachsichtsvoll aufnehmen."

Die stratigraphischen Arbeiten basierten auf eigenen Höhenmessungen.4
Nach Berechnungen Hoffmann's ist der Langenberg 522 [Pariser] Fuß6, der Urberg 679 Fuß, die Hülsegge (westl. vom Urberg) 631 Fuß, der Dörenberg 1092 Fuß und der Bergrücken des Klosters Iburg 450 Fuß hoch. Die Kirche von Glane hat eine gemessene Höhe von 316 Fuß.

Hoffmann schreibt in der "Ersten Abtheilung", der "Orographischen Uebersicht", der Veröffentlichung: "Bey weitem der höchste unter diesen Bergen erhebt sich in Form eines von W[est] nach O[st] ausgedehnten Rückens nahe in der Mitte des südlichen Randes, in dem Gipfel des Dörenberges bey Iburg, nach meinen mehrfach wiederholten Messungen, 1092' hoch. Gegen S[üden] steil abfallend, überragt er weit die mittlere Höhe der Egge, des ihm vorliegenden Teutoburger Waldes [...]. Die Straße von Osnabrück nach Münster erreicht ihren Scheitelpunct am Rande dieses Berges in 700' Meereshöhe, und da, wo sie zuerst in den nördlichen Abfall dieses kleinen isolierten Gebirges eintritt, erheben sich die Ränder desselben über den Quadersteinbrüchen [in Oesede], welche die Stadt Osnabrück versorgen, noch zu reichlich 800'." (S. 207)
"Etwa eine halbe Meile östlich von Iburg beginnt diese Bergstrecke endlich wieder in zwey hart an einander herstreichenden Parallelketten fortzusetzen. [...] Im Anfange laufen beyde Reihen neben einander umunterbrochen, und, wie es scheint, in nahe gleicher Erhebung ihrer wagerechten Scheitellinien fort, die nördliche von beyden wird dort der Hohnsberg und der Limberg, die südliche ganz im Allgemeinen der Fredden genannt. Bey Iburg endlich finden wir die südliche Reihe durchbrochen, und in der dadurch gebildeten Lücke liegt die Stadt, deren weit von S[üden] her sichtbares Kloster den äußersten Vorsprung des abgeschnittenen östlichen Endes einnimmt. Die nördliche Reihe dagegen verbindet sich hier, wenn gleich nur in ganz kurzer Erstreckung, mit dem Körper des Dörenberges, dessen weit überragender Rücken ihr gesondertes Erscheinen an seiner Basis kaum hervortreten läßt. Unmittelbar jenseits von dieser merkwürdigen Stelle gestaltet sich das alte Verhältnis der Ketten von Neuem wieder, völlig wie vorher." (S.219 f.)
"Um ein Beträchtliches ausgezeichneter dagegen hält sich noch lange westlich von Iburg die nördliche Kette dieses Höhenzuges. In dem Uhrberge und der Hülsegge aufsteigend, erleidet sie zwar nordwärts von Lengerich, so die Straße von Osnabrück fortläuft, eine bedeutende Verschmälerung. Eine Sandfläche tritt hier nun an die Stelle des schmalen, scharfbezeichneten Thales, welches bisher beyde Ketten von einander geschieden hielt." (S. 221)

Hoffmann beschreibt: "Wenige und niemals bedeutende Erhebungen unterbrechen ihre Gleichförmigkeit. Besonders sichtbar sind darunter nur [...] nahe an dem Teutoburger Walde der Lär- oder Kleinenberg bey Hilter im Fürstenthume Osnabrück, an dessen östlichen Abhange die Salzquellen von Rothenfelde entspringen." (S.223)

In der "Zweyten Abtheilung", der "Geognostischen Uebersicht", erwähnt Hoffmann: "Und noch einmal kommt [die Quadersandsteinkette] bey Iburg zum Vorschein, wo dieser Sattel den hohen Dörenberg von der Laer Egge abschneidet, wie dies die darüber vorhandenen Profile zeigen.5" (S. 569 f.)

Von Ende Oktober 1829 bis März 1833 betrieb er, finanziert von der preußischen Staatsregierung und begleitet von Arnold Escher von der Linth (1807 - 1872), geologische Studien in Italien und Sizilien7. Danach wechselte er 1833 als außerordentlicher Professor für Mineralogie an die Universität Berlin und hielt Vorlesungen über allgemeine Geognosie und Geschichte der Geognosie, physikalische Geographie, Erdbeben, Vulkane, Versteinerungskunde und Hydrographie, "welche sich durch eine seltene Klarheit und Anschaulichkeit, durch innige Wärme und natürliche Beredsamkeit auszeichneten und sich einer ungewöhnlichen Theilnahme zu erfreuen hatten." (GÜMBEL).
Ebenfalls 1833 wurde Hoffmann Mitglied im Club der "Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin".

Nach schwerer Krankheit verstarb Hoffmann am 06.02.1836 in Berlin im Alter von nur 38 Jahren.

In den 1841 herausgegebenen Mineralogischen Jahresheften, Bände 6-7 für die Jahre 1836 und 1837, steht: "Durch seine geognostischen Arbeiten über das nordwestliche Deutschland (...) hat er sich den gegründeten Ruf eines der ersten Geognosten8 der neueren Zeit erworben."

Leopold von Buch schrieb in der "Recension des Werkes: Geognostische Beobachtungen, gesammelt auf einer Reise durch Italien und Sicilien in den Jahren 1830 bis 1832 von Friedrich Hoffmann, herausgegeben von Heinrich von Dechen" im Februar 1840: "Fr. Hoffmann vereinigte viele Talente, welche ihm nothwendig sehr bald den Rang unter den ersten Geognosten erwerben mussten: eine seltene Lebendigkeit in Auffassung und Zusammenstellung der Erscheinungen mit einer grossen Besonnenheit im Urtheil vereinigt; eine fortdauernde Unermüdlichkeit und Beweglichkeit, die ihn doch niemals verhinderte, jeden Punkt bis in die kleinsten Einzelheiten zu untersuchen, um Nichts zurückzulassen, was zur Kenntnis des Ganzen beitragen konnte; eine Einbildungskraft, welche alle Erscheinungen, die er oder Andere beobachtet hatten, stets um ihn her versammelt erhielt, ohne ihn zu verleiten, über diese Erscheinungen weg in das Reich der Träume sich zu verlieren."
Es ist die einzige Bücheranzeige, welche Leopold von Buch jemals verfasst hat.

Ernst Heinrich Von Dechen (1800 - 1889) veröffentlichte zahlreiche seiner hinterlassenen Werke und notierte dazu: "Es war ihm nicht vergönnt, den großen Schatz von Beobachtungen, welchen er mit unermüdeter Thätigkeit eingesammelt hatte, zu ordnen; er wurde den Wissenschaften zu früh entrissen."
Und weiter: "Die Erinnerung an die mit so grossem Erfolge begleitete erste geognostische Untersuchung Westfalens durch den der Wissenschaft und seinem ausgedehnten Freundeskreise leider viel zu früh entrissenen Forscher wird auch noch nach so vielen Jahren seinen Verlust schmerzlichst hervortreten lassen."

Und der insbesonders als Hüggelforscher hervortretende Dr. Nikolaus Bödige (1859 - 1926) schrieb: "[Hoffmann] war, wie in seiner Lebensbeschreibung hervorgehoben wird, einer der genialsten Forscher auf dem Gebiete der Geognosie, die Deutschland hervorgebracht hat und vereinigte insbesondere mit einer klaren Erkenntnis des gegenseitigen Zusammenhanges der Gebirge zugleich eine bewunderungswürdige Einsicht in deren inneren Aufbau. Seinen Schriften über die geognostischen Verhältnisse von Norddeutschland wird noch heute, obwohl die Wissenschaft inzwischen so erhebliche Umwälzungen erfahren hat, eine grosse Bedeutung beigelegt."

 

1 Sein Vater war der Staatskundler und Statistiker Johann Gottfried Hoffmann (1765 - 1847), seine Mutter hieß Maria, geb. Quassowski (1777 - 1819). Johann Gottfried Hoffmann leitete von 1792 - 1798 mit gutem Erfolg die Pinnauer Mühlenwerke und war (mit Unterbrechungen) ab 1810 Direktor des "Königlich Preußischen Statistischen Bureaus" in Berlin, der statistischen Zentralbehörde des Königreichs Preußen.
2 Die Universität wurde 1810 gegründet. Von 1828 bis 1946 führte die Universität den Namen "Friedrich-Wilhelms-Universität" und wurde 1949 in "Humboldt-Universität zu Berlin" (HU Berlin) umbenannt.
3 Hoffmann widmete das Werk "S[einer] Excellenz dem Freiherrn [von] Stein zum Altenstein [1770 - 1840], Königl. Preuß. Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medicinal-Angelegenheiten, und Ritter des großen rothen Adlerordens etc. etc. dem wohlwollenden Beschützer seiner Studien als Beweis seiner innigen Verehrung und Dankbarkeit"
4 Friedrich Hoffmann wurde bei den Höhenmessungen vom Osnabrücker Apotheker Heinrich Christoph Veltmann (1794 - 1861), Inhaber der Rats-Apotheke (Am Markt 6) in Osnabrück (heute: Remarque-Friedenszentrum), unterstützt.
Die Höhenangaben gründeten sich auf ein Nivellement mit zwei übereinstimmenden Heber-Barometern aus den Pistor'schen Werkstätten für optische und physikalische Geräte in Berlin - der gemeinschaftliche Horizont für die Bestimmungen war das Niveau des korrespondierenden Barometers im unteren Stockwerk des Gebäudes der Rats-Apotheke, etwa 3 Fuß über dem Pflaster des Marktplatzes und 22,2 Fuß über dem Spiegel der Hase an der Wachsbleiche vor dem Hasetor.
5 1 Pariser Fuß entspricht ca. 0,32484 m
6 Hoffmann verweist auf den "Geognostischen Atlas vom nordwestlichen Deutschland", Tabelle III, Nr. VII
7 Empfohlen wurde die Reise von Leopold von Buch und Alexander von Humboldt (studierten zusamnmen an der Bergakademie Freiberg bei dem Begründer der Geognosie in Deutschland, Abraham Gottlob Werner), sowie gefördert vom preußischen Kultusminister Karl Freiherr von Stein zum Altenstein
8 Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts bezeichnete Geognosie die Lehre von der Struktur und dem Bau der festen Erdkruste.

Quellennachweis:
BÖDIGE, Nikolaus: Hüggel und Silberberg. Ein historisch-geologischer Beitrag zur Landeskunde von Osnabrück. Osnabrück 1906.
GLOCKER, Ernst Friedrich: Mineralogische Jahreshefte. Sechstes und siebentes Heft. 1836 und 1837. Erste Hälfte. Nürnberg 1841.
GÜMBEL, Wilhelm von: "Hoffmann, Friedrich".
In: Historische Commission bei der königl. Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Allgemeine Deutsche Biographie, 12. Band, Leipzig 1880.
HOFFMANN, Friedrich: Geognostischer Atlas vom nordwestlichen Deutschland. Berlin 1830.
HOFFMANN, Friedrich: Geognostische Special-Charte vom nordwestlichen Deutschland. Berlin 1830.
HOFFMANN, Friedrich: Uebersicht der orographischen und geognostischen Verhältnisse vom nordwestlichen Deutschland. Leipzig 1830.
JAMESON, Robert (Hrsg.): Biographical Memoir of the late Friedrich Hoffmann, Professor of Geology in the University of Berlin. In: The Edinburgh new philosophical journal, Vol. XXV, Edinburgh 1838.
MARTIN, Gerald: "Hoffmann, Friedrich".
In: Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Neue deutsche Biographie, 9. Band, Berlin 1972.
OKEN, Lorenz: Geognostischer Atlas vom nordwestlichen Deutschland von Friedrich Hoffmann. Berlin 1830. In: Isis. Heft XII. Leipzig 1830.
POGGENDORFF, Johann Christian (Hrsg.): Annalen der Physik und Chemie. Dritter Band. Leipzig 1825.
Societät für wissenschaftliche Kritik zu Berlin (Hrsg.): Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik. Jahrgang 1840, No. 25. Berlin 1840.
VON DECHEN, Ernst Heinrich: Der Teutoburger Wald . Eine geognostische Skizze. In: Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Preussischen Rheinlande und Westphalens, 13. Jahrgang. Bonn 1856.


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